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  • 3dPixel 11:57 am on June 12, 2016 Permalink  

    3D-Stifte – Für Groß und Klein 

    3D-Stifte können vielfältig eingesetzt werden. Viele kreative Menschen kaufen sich solch einen Stift. Doch 3D-Stift ist nicht gleich 3D-Stift. Zuerst einmal wird nach Bewertungen bei einem Kauf eines 3D-Stiftes geguckt. Ein guter Stift kostet um die 60 – 100 €. Andere Leute setzen solche Stifte als Geschäftsidee ein.

    So stellte zum Beispiel eine Hobby-Bastlerin aus den USA dekorative Lampenschirme mit einem 3D-Stift her und verkauft diese für gutes Geld. Hauptsächlich kommen 3D-Stifte dann zum Einsatz, wenn es darum geht, kreativen Deko-Ideen Leben einzuhauchen. Dabei kommen oft spannende Dinge heraus, die man ganz einfach selber nachbasteln kann.

    Bild: 3doodlerstart.com

    Bild: 3doodlerstart.com

    3D-Stifte von 3Doodlers

    Begonnen hat der Verkauf mit den „3Doodlers” vor ca. 3 Jahren. Mittlerweile gibt es schon sogenannte Hightech 3D-Stifte. Nur in einigen besonderen Fällen hat man das Vergnügen Designern, Hobby-Machern oder 3D-Druckamateuren bei der Nutzung eines solchen Stiftes zuzusehen. Obwohl der Verkauf schon seit 3 Jahren stattfindet, trauen sich nur wenige Menschen an den kreativen Stift heran. Aber die Leute, welche sich daran versucht haben, prahlen heute mit wunderschönen Objekten, die sie selbst kreiert und hergestellt haben. Natürlich benötigt es zunächst einmal ein bisschen Zeit und Übung. Aber im Endresultat wissen die Leute auch, wofür sich die ganze Arbeit gelohnt hat.

    Lampenschirme mit dem 3D-Stift

    Die 3Doodler-Expertin Grace Du Prez denkt da nicht so kompliziert und beweist mit ihrem Projekt, was man alles aus einem 3D-Stift zaubern kann. Zum Beispiel mit ganz einfachen Dingen, die jeder zuhause rumliegen hat. Aber ein Fön und ein Kochlöffel sollten schon drin sein, sagte die Expertin. Nachher machte sich die Hobby-Bastlerin daran, Lampenschirme herzustellen. Dabei sind nur wenige Handgriffe nötig: Zunächst müssen mit dem 3Doodler Schablonen aus kleinen Rechtecken befüllt werden, die anschließend mit dem Löffel und dem Fön bearbeitet werden können. Mit dem Fön wird das Plastik nochmal erhitzt, damit die Rechtecke im Nachhinein nochmal mit dem Löffel bearbeitet werden können. Die Temperaturen die ein 3Doodle-Stift erreichen muss, liegen zwischen 180 und 220 Grad. Bei der notwendigen Temperatur kommt aber auch auf das Material an, welches verwendet wird.

    Der Kunststoff wird bei allen 3D-Stiften hinten oder auf der Oberseite des Stiftes eingefüllt. Befüllt werden kann der Stift mit Patronen verschiedenster Arten. Damit das Gerät nicht nach der Nutzung verstopft, muss es nach jeder Nutzung ordentlich gereinigt werden. Jeder 3D-Stift wird jedoch anders gereinigt, dabei ist auf die beiliegende Anleitung zu achten, in der die richtige Reinigung vorgeschrieben ist. Als Unterlage beim 3D-Zeichnen eignen sich Papier, Holz, Metall und Glas besonders gut. Am besten eignen sich jedoch raue Arbeitsflächen, dass das Abziehen der Zeichnung einfacher macht.

     
  • 3dPixel 8:34 am on June 12, 2016 Permalink  

    Das erste 3D-gedruckte Bürogebäude in Dubai 

    Das erste komplett 3D-gedruckte Bürogebäude wurde im Mai 2016 in Dubai präsentiert und ist eines der aufwendigsten Projekte seiner Art. Es ist das erste und bis jetzt einzige Projekt dieser Art. Das gesamte Gebäude, inklusive der Inneneinrichtung, wurde mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Für den Druck benötigten die Ingenieure 17 Tage und für den Aufbau nur 2 Tage. Die Idee stammt von einer Stiftung, welche selbst in Dubai ihren Hauptsitz hat. Die Bauherren wollen in Zukunft weitere Gebäude kosten-, zeit- und abfallsparend erstellen und aufbauen.

    Bild: Regierung von Dubai

    Bild: Regierung von Dubai

    Alles aus dem 3D Drucker – selbst die Inneneinrichtung

    Das erste 3D-Bürogebäude verfügt über eine Nutzfläche von 250 m². Die Ingenieure in Dubai sind bekannt dafür, dass die Überschreitung von Grenzen schon immer eine Herausforderung für sie war. So Besitzt Dubai das höchste Gebäude der Welt (Burj Khalifa). Und nun wurde eine weitere Herausforderung – „3D-gedrucktes Gebäude“ voll funktionstüchtig – umgesetzt. Die gesamte Einrichtung in den Innenräumen kommt aus einem 36,6 x 12,2 x 6 m langen 3D-Drucker. Schicht für Schicht wurden die einzelnen Bauelemente aus dem 3D-Drucker dem Gebäude in Dubai hinzugefügt. Alle Bestandteile waren passgenau und Verschnitt frei, so dass praktisch kein Bauschutt anfiel. Zusammengesetzt wurden die Einzelteile mit Hilfe von einem Roboterarm, welche die Einzelteile präzise aufrichten und versiegeln konnte.

    In weniger als 3 Wochen Bauzeit errichtet
    So hat es insgesamt nicht einmal 3 Wochen gebraucht, bis das Gebäude rundum fertig gestellt war. Auch der Personalbedarf lag somit deutlich unter dem generellen Durchschnitt für so ein großes Bürogebäude. Die Kosten für das Gebäude betrugen gemäß dem Hersteller 140.000 Dollar. Dazu kamen dann noch die Einzelheiten der Innen- und Außeneinrichtung sowie der Gestaltung.

    Innovative Technik – grenzenlos?

    Das Ziel dieses Projektes war es, die Grenzen der technischen Innovation zu erweitern und zu fördern. Das Design des Bürohauses hat die Möbelfirma „Bene“ mit Hauptsitz im österreichischen Ybbs entwickelt. Auffällig sind die Bogenformen in sämtlichen Elementen und die Farbgebung, denn dieses Bürogebäude ist mit Lila- und Grüntönen ausgestattet. Das gesamte Gebäude ist auf eine zukunftsorientierte Arbeitsumgebung zugeschnitten, sodass es sich flexibel auf die Anforderungen der Nutzer sowie unterschiedliche Teamgrößen anpassen lässt.

    „Office of Future“ nennt sich dieses Projekt. Ziel sei es gewesen, die Grenzen der technischen Innovationen zu erweitern, erklärt Regierungsmitglied Mohammed Al Gergawi. „Die Zukunft gehört dem 3D-Druck. Ob wir davon sprechen, Gebäude zu drucken oder Kleider, Ausrüstung, Essen oder sogar Körperteile wie Knochen, Ohren oder eine Leber“, sagte das Regierungsmitglied. Um in Zukunft Projekte wie dieses zu realisieren, gründete Scheich Muhammed bin Raschid Al Maktum eigens die „Dubai Future Foundation“. Diese Stiftung unterstützt zukunftsorientierte Initiativen und Partnerschaften.

    Der 3D-Druck etabliert sich

    Wenn die Stiftung recht behält, wird in Dubai 2025 schon jedes vierte Haus aus dem 3D-Drucker gefertigt – einfach um Materialkosten zu einzusparen. Damit wollen sich die Vereinigten Arabischen Emirate, kurz VAE, weltweit als Pioniere im Bereich des 3D-Drucks etablieren. Dies haben sie im Sommer 2015 schon mit den Plänen für das Bürogebäude getan. Nun ist es Wirklichkeit geworden. Die Einrichtung kann momentan von verschiedenen Firmen genutzt werden, welche sich in Zukunft überlegen können, sich ein 3D-gedrucktes Gebäude anzuschaffen. Ganz vorne liegen die Vereinigten Arabischen Emirate im weltweiten Rennen aber nicht. China ist anderen Ländern mit ihrer Technik immer noch um Einiges voraus. Bereits Anfang 2015 wurde in China ein kombiniertes Büro- und Wohngebäude, welches zum großen Teil aus dem 3D-Drucker stammt, vorgestellt. Bei reinen und exklusiven Bürogebäuden ist allerdings Dubai der Pionier.

     
  • 3dPixel 5:23 pm on June 11, 2016 Permalink  

    Der 3D Drucker – Ein Spielzeug für zu Hause? 

    Mit einem 3D Drucker lassen sich einige Annehmlichkeiten des täglichen Lebens genau so designen, wie es gefällt. Ein Kinderspiel ist der Umgang mit einem 3D Drucker deshalb aber noch lange nicht. Einige Stolpersteine gilt es auf dem Weg zum eigenen Werk noch zu überwinden.

    SpielzeugGames

    Der Kauf eines 3D Druckers

    Ein 3D Drucker ist mittlerweile zu Schnäppchenpreisen verfügbar. Für einige Hundert Euro können sich die kleinen Geräte sehen lassen. Sobald präzisere oder größere Geräte gewünscht sind, schnellt der Preis jedoch hoch. So werden aus einigen Hundert schnell ein paar Tausend Euro.

    Die günstigste Variante ist das sogenannte „Fused Deposition Modeling“. Das Filament, ein dünner Kunststoffdraht dient dem Drucker dabei als Material. Das Material ist relativ günstig. So ist eine Rolle mit einem Gewicht von einem Kilogramm bereits für unter 20 Euro erhältlich. Die Preise können jedoch je nach Material sehr stark variieren. Der Kunststoffdraht ist sehr leicht und dennoch stabil. Mit einem Kilogramm Filament können bereits etliche Vasen, Wandhalterungen oder Smartphone-Hüllen gedruckt werden.

    Bei bereits festmontierten 3D Druckern besteht der Nachteil darin, dass Ersatzteile oft schwierig auszutauschen sind. Teils sind diese auch sehr teuer. Wenn der Drucker häufig genutzt wird und auch in ein paar Jahren noch kein altes Eisen sein soll, so müssen unter Umständen einige Teile des Druckers getauscht oder ergänzt werden. Ein Austausch ist bei Modellen, die nicht über zusätzliche Kunststoffverkleidungen verfügen, oftmals leichter zu bewerkstelligen.

    Manche Drucker lassen sich zudem nur mit bestimmten Filamenten befüllen, die der Hersteller zusätzlich vertreibt. Da diese erheblich teurer sind, sollte beim Kauf des 3D Druckers besonderes Augenmerk auf die Materialbefüllung gelegt werden.

    Je nachdem, wie geschickt jemand im Umgang mit Werkzeug ist, können auch Drucker als Bausatz gekauft werden. Diese sind gegenüber dem fertig montierten Gerät noch in Einzelteile zerlegt und müssen komplett aufgebaut werden. Der Vorteil besteht hier sicherlich in preislicher Hinsicht.

    Die Software kennenlernen

    Jedem, der etwas ganz Eigenes erschaffen möchte, bleibt eine Beschäftigung mit der nötigen Software nicht erspart. Es wird ein CAD-Programm benötigt, welches daraus eine Datei erstellt, die der 3D Drucker verarbeiten kann. Die Programmvielfalt reicht von einfachen bis hin zu sehr komplexen Programmen, für die teils eine intensive Einarbeitungsphase Pflicht ist. Bei weniger komplizierten Programmen sollte dies aber auch für Laien auf diesem Gebiet schnell erlernbar sein. Diejenigen, die direkt ihr erstes Objekt drucken möchten, werden jedoch nicht enttäuscht.

    Unzählige Vorlagen im Internet machen es möglich, in Rekordzeit, auch ohne Beschäftigung mit der Software, etwas zu drucken.

    Für das erste Unikat ist jedoch etwas Übung erforderlich. Vielleicht gelingt mit ein bisschen Arbeit noch ein echtes Meisterwerk.

     
  • 3dPixel 5:18 pm on June 11, 2016 Permalink  

    Das erste gedruckte Auto 

    Ein mittels eines 3D Druckers gedrucktes Auto klingt sicherlich nach einer absurden Idee, wo doch Autobauer Tag für Tag an Innovationen basteln und Fertigungsstraßen schon das meiste übernehmen. Doch auch wenn ein wenig Spinnerei sicherlich dazu gehört, um die Idee eines 3D gedruckten Autos zu realisieren, so ist es doch auch eine technische Meisterleistung.

    Nicht ganz ohne Zusatzkomponenten

    Ganz so weit, dass ein Fahrzeug einzig und allein mittels des 3D Druckers hergestellt wird, sind wir dann aber doch noch nicht. Ein 3D Drucker hat die Karosserie des Autos ausgedruckt, eine Maschine hat das Konstrukt anschließend in Form geschnitten und danach mussten noch einige Einzelteile angefügt werden.

    Kleine Carbonkugeln und Plastik, aus welchen auch Legosteine hergestellt werden, dienten dem 3D Drucker dabei als Arbeitsmaterial. Das „Strati“ besteht im Gegensatz zu herkömmlichen PKWs nicht aus 200.000, sondern lediglich aus 50 Einzelteilen.

    Die Herstellungskosten liegen zudem noch bei 18.000 bis 30.000 US-Dollar und eine Straßenzulassung gibt es für das, mal noch sehr langsame Vehikel, auch noch nicht.

    Nichts destotrotz sind die Pläne der Herstellers groß und an einer ersten Straßenzulassung wird derzeit fieberhaft gearbeitet. Aufgrund der strengen Auflagen wird die erste Straßenzulassung aber wohl nicht in Deutschland erfolgen.

    3dAutoGamesdex

    Was ist der große Nutzen eines 3D gedruckten Autos?

    Dass dies nicht nur Spielerei ist, beweisen die enormen Kosten, welche hauptsächlich anfallen, um die Karosserie eines PKW zu fertigen. Die Karosserie besteht nur noch aus fünf Einzelteilen. Diese mussten jedoch nach dem Ausdruck noch geschliffen, gefräst und poliert werden. Einige wenige Werkzeuge reichen jedoch für diesen Bereich aus. Das Grundkonstrukt steht ja schon fest.
    Vor allem interessant dürfte es sein, dass der Druck jederzeit verändert werden kann. Für Montagestraßen werden genaue Angaben benötigt, die nicht je nach Belieben verändert werden können. In Zukunft könnten so PKWs, die nicht beliebt sind, deutlich schneller vom Markt verschwinden.

    Zurzeit erinnert der „Strato“ eher an einen Roadstar für Kinder. Carbon ist zudem im Gegensatz zu Aluminium relativ teuer. Solange die Karosserie jedoch nur zum Teil aus Carbon gefertigt wird, ist dieses Material sicherlich einen Blick wert. Es überzeugt vor allem durch die Leichtigkeit, die im Fahrzeugbau zunehmend an Bedeutung gewinnt. Da Technik einen PKW grundsätzlich schwerer macht, wird leichteres Material bereits aus praktischen Spritspargesichtspunkten benötigt. Ein geringerer Verbrauch und ein niedrigerer Co²-Ausstoß dürften der Automobilindustrie sehr entgegenkommen.

    Die Zukunft bleibt also spannend. Vielleicht sitzen Sie ja bald schon in Ihrem 3D gedruckten Auto.

     
  • 3dPixel 5:17 pm on June 11, 2016 Permalink
    Tags: 3d Druck   

    Jeder kann es haben. Die neue Generation von 3D-Druckern 

    3d-druck

    Aller Anfang ist schwer. So war es auch für die 3D-Drucker Revolution. Am Anfang  dienten 3D-Drucker zunächst vor allem der Herstellung von Prototypen und Modellen, dann der Herstellung von Werkstücken, von denen nur geringe Stückzahlen benötigt wurden.

    Heute entwickelt sich die Branche mit rasanten Tempo Richtung Massenphänomen, ähnlich der iPhone Revolution. Das 3D-Drucken hat nämlich den brisanten Vorteil, dass das aufwändige Herstellen von Formen und das Formenwechseln entfallen. Gegenüber allen Material verschwendenden Verfahren wie Schneiden, Drehen, Bohren hat das 3D Drucken den Vorteil, dass der Materialverlust entfällt. Auch ist der Vorgang energetisch günstiger, weil das Material nur einmal aufgebaut wird und zwar genau in der benötigten Größe und Masse und dann abgeschlossen ist.

    3D-Druckmaschinen arbeiten meistens nur mit einem Werkstoff bzw. einer Werkstoffmischung und einem Druckverfahren, was die Anwendung heute noch, für bestimmte Anwendungen, einschränkt. Versuchsweise wurden aber auch schon kombinierte Druckverfahren erprobt. Das Drucken von Kunststoffen in unterschiedlichen Härtegraden und Farben ist inzwischen auch simultan möglich, was Prozesse, die bisher mehrere Fertigungsschritte benötigten, in einem Arbeitsgang durchführbar macht. Dafür wurden schlichtweg einfach nur die Temperaturen des Lasers, welcher das Kunststoff aufträgt, verändert und zusätzlich das Kunststoff mehr hitzeempfindlich gemacht. So kann beispielsweise ein Objekt stellenweise mit gummiähnlichen Flächen stoß resistent gemacht werden.

    Parallel zur Weiterentwicklung hat in der Wissenschaft eine Diskussion begonnen, welche die zunehmenden Verbreitung von 3D-Druckverfahren und die damit verbunden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen versucht zu überblicken. Viele Wissenschaftler erwarten einschneidende Veränderungen im wirtschaftlichen Gefüge. Zum einen seien diese beispielsweise durch die Verlagerung von Produktionsprozessen zu den Konsumenten zu erwarten. Desweiteren würden Innovationsprozesse aber auch deutlich beschleunigt. Einige Amerikanische Forscher sehen die Technologie sogar als elementare Grundlage für eine dritte industrielle Revolution. Kritiker dieser Annahme, halten dem entgegen, dass die Prozess- und Materialkosten bei der individuellen Fertigung wesentlich höher seien, als bei der Massenfertigung. Aus diesem Grund hält er die Ausrufung einer weiteren industriellen Revolution für übertrieben.

    Aber ist nicht aller Anfang schwer? Wenn die 3D-Drucker Entwicklung weiter in diesem Tempo vorangeht und der Bedarf nach innovativen Möglichkeiten Gegenstände herzustellen wächst, wird zwangsläufig die Technologe in wenigen Jahren an einen Punkt angelangt sein, wo ein Drucker nicht wie heute 1000 Euro kostet, sondern nur 80-150 Euro kosten wird. Und dem damit verbundenen Absatz würde die Technologie weiter in Schritt Massenware weiter helfen. Die Zukunft wird zeigen, ob im Jahr 2020 vielleicht schon, jeder von uns einen 3D-Drucker zuhause stehen haben wird, und selbst zum Erfinder wird.

     
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