Updates from April, 2018 Toggle Comment Threads | Keyboard Shortcuts

  • 3dPixel 12:57 pm on April 15, 2018 Permalink  

    3D-Druck und Recht – Was Sie als Anwender wissen sollten 

    Die 3D-Technologie bringt viele neue Innovationen in die Welt hinein. Das bezieht sich nicht nur auf verschiedene Bereiche der Industrie, sondern auch auf diejenigen, die diese Technologie tagtäglich nutzen. Eine solche Vorgehensweise bei der Herstellung verschiedener Teile, Konstruktionen oder auch Fahrzeuge ist deutlich schneller als die übliche und nebenbei auch kostengünstiger. Bei den meisten Projekten dieser Art handelt es sich um Projekte, zu denen die ganze Öffentlichkeit einen Zugang hat. Doch ungeachtet der vielen Vorteile, die diese 3D-Technologie mit sich bringt, muss man sich als ein zukünftiger 3D-Benutzer der Tatsache bewusst werden, dass es auch bestimmte Sachen gibt, die nicht so ideal sind. Darunter werden meistens die Rechtsangelegenheiten verstanden.

    Die Angst um das Urheberrecht

    Wie schon erwähnt, hat sich die ganze Industrie dank der 3D-Technologie weiterentwickelt. Doch durch diese Entwicklung können auf eine besondere Art und Weise die Urheberrechte verschiedener Firmen oder Privatleute gefährdet werden. Durch die 3D-Technologie ist es heutzutage sehr einfach, bestimmte Formen oder Logos zu scannen(mithilfe eines 3D-Scanners) und sie dann einfach mit einem 3D-Printer nachzudrücken. Auf diese Art und Weise werden sie rasch vervielfältigt, meistens auch ohne den Besitzer zu informieren. Somit muss man sich als 3D-Anwender darüber im Klaren sein, dass es bestimmte Formen und Objekte gibt, die durch das Gesetz geschützt sind und dementsprechend nicht nachgeahmt werden dürfen. Solche Verstöße sind strafbar.

    Das eigene Urheberrecht

    Auch diejenigen, die erst mit der 3D-Technologie neue Objekte oder Formen herstellen wollen, müssen sich über den rechtlichen Schutz erkundigen. Das heißt, ob die eigenen Produkte gleich nach der Herstellung rechtlich geschützt werden oder ob der Anwender und Hersteller einen solchen Schutz beantragen muss. Das ist besonders wichtig für das eigene Urheberrecht. Dabei gibt es die Möglichkeit, sowohl den CAD-Entwurf, als auch das entworfene Objekt gesetzlich zu beschützen. Es gibt mehrere Gesetze, die den Schutz und das Urheberrecht der eigenen Entwürfe klären können. Eins dieser Rechte ist auch das Geschmacksmusterrecht, das sich aber in mehreren Bereichen mit dem Urheberrecht deckt. Das Markenrecht beispielsweise schützt dann die Herkunftsfunktion, über die das Design verfügt.

    Der Verstoß gegen die Rechte

    Wenn man nicht genug Wissen über bestimmte Bereiche dieser Gesetze hat, dann kann es sehr leicht passieren, dass diese verletzt werden. Die Hauptbereiche dieser Gesetze können sehr einfach durch den Druck eines neuen 3D-Objektes verletzt werden. Man muss also dabei sehr vorsichtig sein und bestimmte Kenntnisse über die Grundgesetze und Grundeigenschaften dieser Gesetze besitzen, um strafhafte Züge zu vermeiden. Ein 3D-Anwender sollte sich vor dem Drucken darüber informieren, ob er durch das Drucken, bzw. durch das Nachdrucken eines 3D-Objekts eine Rechtsverletzung begeht. Weiterhin muss er auch überprüfen, ob seine eigenen 3D-Vorlagen und die daraus entstandenen Objekte immaterialgüterrechtlich geschützt sind und welche Voraussetzungen es dazu gibt es. Nur so können Strafvorgänge vermieden und ausgewichen werden.

     
  • 3dPixel 12:47 pm on March 17, 2018 Permalink  

    Innovationen in der Medizin begeistern nicht nur Ärzte 

    Die Medizin ist eins der wichtigsten Bereiche in dem Leben eines Menschen. Gerade deshalb werden tagtäglich Innovationen hervorgebracht, die den erkrankten Menschen deren Leben retten und einen deutlichen Fortschritt bilden. So ist es auch mit der 3D-Technologie. Diese Technologie hat deren Platz in dem Bereich der Medizin erworben und wird jeden Tag getestet und verbessert. Stellen Sie sich vor, dass man durch diese Technologie vollkommen neue und funktionelle Organe drucken könnte, sodass die Wartelisten für Donor-Organe ein für alle Mal gestrichen werden. Es gibt bereits Ansätze, die zu wirken scheinen und durch die die 3D-Technologie das Licht am Ende des Tunnels darstellt.

    Ein Ohr als Anfang

    Durch die 3D-Techonologie werden seit ein paar Jahren neue Maschinen, Bauteile und Objekte hergestellt, doch es ist dem Menschen tatsächlich gelungen, ein menschliches Körperteil zu drucken. Dabei handelt es sich um ein menschliches Ohr, das durch einen 3D-Printer hergestellt wurde. Das Gerät, das dabei verwendet worden ist, heißt BioBot one und kann für 10.000 US-Dollars bestellt werden. Durch diese Maschine entsteht aus einem Gel und lebendigen Zellen ein menschliches Ohr, und zwar in wenigen Minuten. Das Verfahren an sich scheint nicht allzu schwierig zu sein, doch wenn man es mit der Produktion von beispielsweise Autoteilen vergleicht, ist es sehr viel mehr Arbeit. Doch es handelt sich schon um lebendige Zellen, also scheint es so auch logisch zu sein.

    Die 3D-Technologie in Kinderschuhen

    Man muss aber erwähnen, dass die 3D-Technologie in der Medizin nicht gerade ihre Blütezeit entwickelt. Menschen haben Zweifel daran, dass eine Maschine lebendige Organe herstellen kann, die dann dazu fähig sein sollten, die für ihn bestimmten Operationen durchzuführen. Doch mittlerweile wagen es bestimmte Ärzte und verwenden tatsächlich Teile, die durch diese Technologie entstanden sind. Ein Beispiel sind die Ersatzteile aus dem s.g. toten Material, die in der Medizin deren Platz gefunden haben. Das bezieht sich auf Hüften, Zähne oder Knochen, die mit einem Drucker hergestellt werden. Schon seit 6 Jahren werden diese Ersatzteile auf eine besondere Art und Weise im Drucker hergestellt, und zwar indem er das Material in eine passgenaue Form bringt. Dies basiert auf Scans, die der Computer dann nachahmt. Es wird aber angenommen, dass der Körper viel besser lebendige Zellen akzeptiert, sodass es tatsächlich Versuche gab, bestimmte lebendige Körperteile herzustellen. Ein Versuch war es, eine Niere zu schaffen, die sich aber am Ende als unfunktionell erwiesen hat.

    Die Nährstoffversorgung als Problem

    Eins der größten Probleme, mit denen sich die Forscher und Ärzte beschäftigen, ist gerade das Drucken größerer Körperteile. Das liegt daran, dass die Wissenschaft noch immer keinen Weg gefunden hat, wie sie die hergestellten Ersatzteile am Leben behalten kann. Da sie ständig einen Blutfluss haben müssen, macht das unzählige Probleme bei der Versorgung mit Nährstoffen, sodass alle entstandenen Ersatzteile nach einer gewissen Zeit deren Kampf ums Überleben aufgeben. Die 3D-Technologie wird zwar in der Medizin verwendet, doch bis jetzt nur zu einer bestimmten Grenze, die dann hoffentlich eines Tages überschritten wird.

     
  • 3dPixel 12:40 pm on February 22, 2018 Permalink  

    Europas erstes Wohnhaus aus dem 3D-Drucker 

    Der Bau eines Hauses ist immer wieder eine Herausforderung für diejenigen, die sich ein Eigenhaus wünschen. Es handelt sich dabei um viel Arbeit und Stress, aber auch um sehr viel Zeit. Die Technologie hat jedoch einen neuen Weg gefunden, wie man einer Familie ein schnelles Heim aufbauen kann, ohne dass dabei allzu viel Zeit investiert wird. Das Unternehmen „AMT-SPECAVIA“ aus Russland präsentierte der Welt das erste Wohnhaus, das durch die 3D-Technologie entstanden ist. Das heißt, keine Arbeit und kein unnötiges verschwenden der Zeit mehr.

    Wie das Haus entstand

    Durch die 3D-Technologie wurde also ein komplett neues Haus gebaut, das gleich nach dem Aufbau bereit für den Einzug war. Das Verfahren an sich wurde für eine sehr lange Zeit bearbeitet, bis es am Ende sein finales Produkt erhalten hat und in die Tat umgewandelt wurde. Die Unternehmensgruppe „AMT-SPECAVIA“ realisierte dann schließlich das Projekt, als im Jahre 2015 mit dem Bau angefangen wurde. Die Teile des Hauses wurden unabhängig voneinander gedruckt und dann im Dezember 2015 zusammenmontiert. Für das Fundament und den Aufbau des Hauses brauchte man ca. einen Monat. Doch das war nicht alles. Im Sommer des laufenden Jahres wurde dann das Dach fertiggestellt und danach auch der Großteil der Arbeiten im Innenbereich durchgeführt. Das Haus ist jetzt endlich fertig und bereit für den Einzug. Es wird vermutet, dass durch diese Technologie Häuser entstehen werden, in denen dann die zukünftigen Generationen problemlos leben werden.

    3D-Haus oder normales Haus?

    Das Besondere an diesem Projekt ist gerade die Tatsache, dass es nicht nur eine utopische Vorstellung war, sondern auch tatsächlich in die Tat umgewandelt wurde. Einen besonderen Wert bekam das Haus jedoch durch die große Ähnlichkeit mit einem normalen, üblichen Haus. Für die Arbeiten, bzw. für den Bau an sich müsste erstens ein Projekt erstellt werden, wo dann alle Schritte erklärt wurden. Danach musste das Unternehmen eine Baugenehmigung bekommen, damit es überhaupt das Haus aufstellen kann. Ende Oktober wurde dann das erste 3D-Haus in einen Kataster eingeschrieben. Es ähnelt sehr stark den anderen Familienhäusern in der Nähe und ist mit seiner Gesamtfläche von 298,5 m² das größte Wohnhaus in Europa, das durch die 3D-Technologie entstanden ist. Das Haus ist also ein Grundstein für die Konstruktionstechnologie, die mithilfe von 3D-Druckern durchgeführt wird.

    Der Bau an sich

    Für die Herstellung der Einzelteile des Hauses wurde ein besonders Gerät verwendet, der s.g. 3D-Baudrucker S-6044. Er stellt dann die Teile nach besonderen Regeln und Verfahren her und sorgt dafür, dass alle Teile gut ineinander passen. Das Material, das dazu verwendet worden ist, heißt Sandbeton und ist eigentlich überall auf dem Markt erhältlich. Dementsprechend ist es also gut für die Natur, aber auch für das Budget. Das Unternehmen, das sich mit dem Druck beschäftigte, ist seit Jahren ein führendes Unternehmen im Bereich der 3D-Technologie. Durch den Bau dieses Hauses genießt es jetzt einen noch höheren Stand und wenn solche Häuser ihre Anwendung finden, dann wird es für das Unternehmen jede Menge Arbeit geben.

     
  • 3dPixel 12:24 pm on January 26, 2018 Permalink  

    Brücke aus einem Guss 

    Der 3D-Drücker genießt eine äußert große Popularität in den letzten paar Jahren. Er wird nicht nur in der Auto-Industrie verwendet, sondern auch in anderen Bereichen, die einen öffentlichen Nutzen haben. Im Jahre 2015 gelang es schließlich der Universität für Technik aus Eindhoven, eine 3D-Brücke herzustellen und zwar durch die Verwendung vom 3D-Printer. Die Ingenieure der Universität, zusammen mit dem weltweit berühmten Bauunternehmen BAM haben eine 800 Meter lange Brücke hergestellt, die zwei Uferseiten verbindet. Doch die Geschichte der Herstellung ist eine besondere Angelegenheit.

    Wie die Brücke entstand

    In Amsterdam wurden, bevor es zu der Eindhoven-Brücke überhaupt kam, vor einigen Jahren auch bestimmte Teile einer Brücke gedrückt und zusammengesetzt. Doch bei der Eindhoven-Brücke ist es anders. Die Teile werden erstmal vorgefertigt und dann in Gemert zu einer Brücke zusammengefügt. Sie wird also nicht an Ort und Stelle gedruckt. Die Brücke besteht somit aus mehreren Segmenten, die zwar nicht gleich erkennbar sind, jedoch in der Tat als solche aufgebaut sind. Durch die besondere Technologie, die bei der Herstellung benutzt wurde, kann die Brücke eine Belastung von bis zu 2 Tonnen aushalten. Sie ist ursprünglich für Fahrradfahrer und Fußgänger gedacht und für deren Aufbau hat man 6 Stunden gebraucht.

    Vorteile der Brücke

    Der größte Vorteil besteht darin, dass eine auf diese Art und Weise entstandene Brücke auf jeden Fall besser für die Umgebung, bzw. die Natur ist, da nur sehr wenig Materialien benutzt wurden. Es entsteht also wenig Müll. Die gedruckte Brücke wurde, um für eine größere Stabilität zu sorgen, mit bestimmten Materialien verstärkt, die jedoch nur an wenigen Stellen benutzt worden sind. Man muss also gestehen, dass diese Brücke schon etwas Besonderes ist. Es ist aber nicht die einzige 3D-Brücke in der Welt, aber in den Niederlanden schon. Und um dieses Projekt weiterzuführen, wird erwartet, dass bis zum Ende des nächsten Jahres in den Niederlanden eine 3D-Stahlbrücke hergestellt wird, mit deren Herstellung schon angefangen wurde.

    Der Aufbau und die Variationen

    Eins der Besonderheiten dieser 3D-Brücke ist deren Aufbau. Sie wird nämlich Schicht nach Schicht aufgebaut, sodass der Beton genug Zeit bekommt, um sich auszuhärten. Somit gewinnt man an Stabilität. Ein Roboter ist für den ganzen Zusammenbau verantwortlich, denn er legt die Teile aneinander und verwendet für das Gießen des Betons eine Düse, die auch durch den 3D-Printer hergestellt worden ist. Das Drucken ist viel schneller als das normale Gießen einer Brücke und weil dafür keine Verschalung notwendig ist, gibt es auch keine Abfälle, die entstehen. Und noch eine wichtige Sache: Da weniger Beton für die Herstellung verwendet wird, fällt auch der Kohlendioxid weniger an. Somit handelt es sich bei dieser Brücke um eine äußerst gute Alternative für die Umwelt. Sie ist außerdem sehr stabil und bietet eine lange Lebensdauer, da sie Technologie und Kreativität vereint.

     
  • 3dPixel 10:16 am on January 2, 2018 Permalink  

    3D-gedruckte E-Bikes 

    Es gibt sehr viele Unternehmen, die sich in der Automobilindustrie ihren Platz besorgt haben. Eins der bekanntesten Unternehmen ist wahrscheinlich Volkswagen, welches durch die Kooperation mit verschiedenen anderen Unternehmen fast Wunder schafft. Gerade vor kurzem kam es zu einer Kooperation mit dem slowakischen Unternehmen Kinazo Design, woraus ein 3D-gedrucktes E-Bike entstanden ist. Auch früher hatte Volkswagen Erfahrungen in dem Bereich der additiven Fertigung gesammelt, wobei es sich dabei um Ersatzteile für Vierräder handelte. Durch das 3D-gedruckte E-Bike kam eine völlig neue Perspektive in die Welt dieser Fahrzeuge ein, welche seit einiger Zeit auf dem Markt für eine Summe von 20.000 Euro gekauft werden können.

    Die Vorteile des 3D-Bikes

    Das durch die Kooperation entstandene Bike trägt den Namen Kinazo ENDURO e1 und überschreitet mit seinem Preise sehr viele Autos des Herstellers Volkswagen. Doch in der Tat bietet dieses zwanzig Kilogramm schwere Bike sehr viele Vorteile und ist auf jeden Fall des Preises wert. Durch die 250 W BROSE Motoren wird das effiziente eDrive-System betrieben, das nebenbei auch noch optionale Varianten zur Verfügung stellt. Durch eine Smartphone-App kann die gesamte Elektronik des Fahrrads betrieben werden, sodass es problemlos als „das Fahrrad der neuen Generation“ bezeichnet werden kann. Eine genaue Anpassung des Fahrrads kann durch den einzigartigen Drucker vorgenommen werden, der dann, je nach Bedarf, die Größe bestimmt und verändert. Der Drucker, der bei dieser Kooperation verwendet wurde, bietet eine besonders lohnenswerte Möglichkeit, schweißende Aluminiumteile zu reduzieren und bietet somit auch der Integration einer Batterie in ein Metallrahmen freien Lauf.

    Der MechEngineerMike und sein Fahrrad

    Nicht nur Volkswagen, sondern auch andere Unternehmen und Menschen versuchten deren Glück mit dem 3D-Print. MechEngineerMike hat mithilfe eines 3D-Printers und verschiedener Teile von Amazon selber ein E-Bike hergestellt, das ihm beim Fahrradfahren eine große Hilfe ist. Das elektronische BoosterPack heißt sein Guide, das er nach der Herstellung des E-Bikes veröffentlicht hat. Er wollte damit anderen Menschen die Möglichkeit geben, sich selber ein E-Bike zu bauen, ohne dafür zu viel Geld auszugeben. Seine Gesamtkosten für den Umbau des Bikes überschreiten die Summe von 200 Euro nicht.

    Das BoosterPack an sich

    Durch seine jahrelange Erfahrung mit verschiedenen Arten von Motoren hat MechEngineerMike seine Vision in Tat umgewandelt. In dem Guide findet man jede Menge Anleitungen und Tipps, wie man sich selber ein E-Bike erstellen kann. Das Bedienkonzept ist sehr einfach und auch für diejenigen, die keine Erfahrung in diesem Bereich haben, gedacht. Es kann schnell und einfach demontiert werden und nebenbei hat es den Vorteil, ein Fahrrad mit Pedalunterstützung auf eine maximale Geschwindigkeit von 40 km/h zu unterstützen. Die Akkuladung reicht für knappe 8 Kilometer. Das Beste daran ist, dass dieser E-Motor einfach montiert werden kann und man kann ihn zusätzlich auch sehr einfach aufs Neue konfigurieren. Das bezieht sich auf Sachen wie die Neupositionierung der Sattelstütze usw. Man kann also selber die Auswahl treffen, ob man sein Vertrauen lieber dem Volkswagen und seinem 3D-Bike schenkt oder ob man sein Glück selber mit der Herstellung eines E-Bikes versucht. Beide Varianten bieten deren Vorteile, wobei das Produkt am Ende das ist, was eigentlich zählt.

     
  • 3dPixel 1:11 pm on July 7, 2017 Permalink  

    Viele Anwendungsmöglichkeiten des 3D-Drucks mit Keramik und Ton – umwelt- und klimafreundlich 

    Beim 3D-Druck mit Keramik werden die 3D-Objekte mit einem speziellen Keramikgranulat schichtweise gedruckt und können dann bei mehr als 1000 °C glasiert werden.

    Der 3D-Druck mit Keramik hat eine erhöhte Hitzebeständigkeit und ist wasserfest. Aufgrund dieser Eigenschaften gibt es für die Objekte unendlich viele Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Design, Kunst und Inneneinrichtung.

    Die Klimaanlage aus dem 3D-Drucker

    In den USA wurde mit Cool Brick ein Tonziegel entwickelt, der der Umgebung Wärme entziehen kann. Damit kann die Erfindung als Alternative zu einer herkömmlichen Klimaanlage gelten. Die kostengünstigen, umweltfreundlichen Ziegel werden mit einem 3D-Drucker hergestellt.

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    Emerging Objects aus Amerika hat mit den porösen Tonziegeln Cool Brick, die mit einem 3D-Drucker produziert werden, eine umweltfreundliche Klimaanlage erfunden. Die durchlässigen, feuchten Tonziegel werden zu Wänden aufgebaut und entziehen ihrer Umgebung durch Verdunstung der darin befindlichen Feuchte Wärme. Der Raum wird effektiv gekühlt.

    Laut Hersteller soll der kühlende Effekt dieser Tonziegel so hoch sein, dass in kleinen Gebäuden auch in heißen Regionen auf den Einbau einer klassischen Klimaanlage verzichtet werden kann.

    Spezielle Silikat-Tonmasse zum Drucken von Ziegeln

    Die Cool Bricks werden aus einer besonderen Silikat-Tonmasse gedruckt. Das Material füllt man in den dafür vorgesehenen 3D-Drucker und bereits nach einigen Minuten ist der erste Ziegel fertig. Anschließend wird der fertig gedruckte, poröse Tonziegel im Ofen gebrannt und kann zum Bau von umweltfreundlichen Klimaanlagen eingesetzt werden. Noch sind die Ziegel in der Einführungsphase, doch ihr Entwickler Ronald Rael hat die Hoffnung, dass seine Geschäftsidee erkannt und an vielen Orten der Welt gedruckt und verbaut wird, um sich als kostengünstiges, passives Kühlsystem zu etablieren.

    Auf der ganzen Welt sucht man Möglichkeiten für den 3D-Druck in der Architektur

    Es gibt Überlegungen ganze Häuser oder einzelne Gebäudeteile gänzlich zu drucken. Voraussetzung sind ausreichend große Drucker. Forscher der Cornell University in Ithaca haben mit dem Architekturbüro Jenny Sabin Studio ein Verfahren entwickelt, das auch mit kleineren Maschinen arbeiten kann. PolyBricks heißt diese Erfindung. Einzelne Steine werden gedruckt und mit Hightech nach dem Legoprinzip verbunden.

    3D-Ziegeln ermöglichen exklusive Gebäudeformen

    Bei PolyBricks bestehen die Bauten aus einem einzigen Material, für deren Aufbau an seinem späteren Standort ist kein Mörtel notwendig, und es bleiben keine ungenutzten Reste übrig. Das Geheimnis liegt in der Form der Steine. Ungewöhnliche, gekrümmte Gebäudeformen werden erst am Computer mit einem entsprechenden Programm entworfen, das Gebäude wird geplant und genau berechnet. Dann kommt jeder Stein an den vorher angedachten Platz. Es bleiben dank des 3D-Drucks keine Ziegel übrig.

     
  • 3dPixel 12:52 pm on May 15, 2017 Permalink  

    Das erste 3D-Herz-Modell konnte Leben retten 

    Auch vor dem menschlichen Herzen macht der 3D-Druck nicht Halt und kann hier sogar Leben retten. Ein Kardiologe des Children’s Hospitals von Los Angeles rettete mit einem 3D-gedruckten Herzmodell das Leben eines 18 Monate alten Kindes.

    Der erst 18 Monate alte Nate Yamane litt von Geburt an an einer lebensbedrohenden Herzerkrankung. Die Pulmonalarterie wies eine Verengung auf. Der Kinder-Kardiologe Dr. Frank Ing hat diese Ursache erkannt und wollte versuchen, in die kleine Arterie einen Stent zu setzen. Bei Erwachsenen ist die Implantierung eines Stents bereits Routine, doch Nates Fall war eine große Herausforderung. Seine Pulmonalarterie war bis auf neun Millimeter eng. Deshalb mussten für so eine Operation speziell entwickelte Geräte genutzt werden. Dafür waren perfekte Messungen in der Vorbereitung von großer Bedeutung.

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    Durch die Nutzung einer Computertomographie und eines 3D-Druckers stellten die Ärzte des Kindes ein 3D-gedrucktes Modell des Kinderherzens und seiner ihm angrenzenden Arterien her. Dr. Frank Ing konnte aufgrund des Modells einen speziellen, winzigen Stent modellieren, den er zur Probe in die Arterie an dem 3D-Modell einsetzte. Das 3D-Modell gab dem Arzt das Vertrauen in das Verfahren, sodass Dr. Ing den Eingriff wagte. Nach der Operation ging es Nate, dem kleinen Patienten sehr schnell besser. Das Sauerstoffniveau in seinem Körper verbesserte sich bereits über Nacht deutlich messbar.

    Erst nach der zweiten Operation nimmt Nate zu und entwickelt sich normal

    Während die verengte Lungenarterie auf der rechten Seite mit einem Ballon geöffnet und geweitet werden konnte, gelang dies links nicht und es blieb nur der Einsatz des Stents als Therapie übrig. Dr. Ing und seinem Team konnte das Modell mit Unterstützung eines 3D-Druckers selbst anfertigten. Nach dem Einsatz des kleinen Stents verbesserte sich der Blutfluss zur Lunge und auch der Blutdruck des Kindes normalisierte sich und fiel ab. Allerdings erholte sich der Kleine nicht gleich so wie gedacht und nahm auch nicht mehr an Gewicht zu. Um die Gewichtszunahme zu erzielen, versuchte seine Familie vieles und unterzog das Kind sogar einer Physiotherapie.

    Am 19. Januar 2017 setzte man Nate daher noch einen zweiten, kleineren Stent ein. Diese Operation wurde via Live-Video-Feed in die ganze Welt übertragen. Internationale Kardiologen konnten auf diese Weise daran teilhaben. Das Team um Dr. Ing öffnete in dem Eingriff Nates rechte Lungenarterie. Gleich nach dem Einsetzen des Stents verbesserte sich die Sauerstoffversorgung sichtbar.

    Nach Auskunft seiner Ärzte ist der Zustand des Kindes bis heute stabil geblieben. Er konnte sein Gewicht erhöhen und wiegt aktuell für sein Alter fast normale 21,5 Pfund = 9,75 Kilogramm. Laut seiner Mutter dreht Nate sich mit viel Energie umher und beginnt bereits zu laufen. Seit seiner letzten Stent-OP ist also eine große Verbesserung eingetreten. In der nächsten Zeit stehen weitere Operationen an. Dennoch schauen seine Ärzte und auch die Eltern des Kindes mit mehr Optimismus und Zuversicht in die Zukunft.

    Mit Hilfe von 3D-Drucken des Herzens werden auch in Zukunft weitere Operationen am Herzen von Kindern geplant und erfolgreich durchgeführt werden. Sogar bei Siamesische Zwillingen konnte die Trennung am Herzen geplant und vorgenommen werden, nachdem Dr. Ing und sein Team das erste Eis gebrochen hatten.

     
  • 3dPixel 8:09 am on June 14, 2016 Permalink  

    Flugzeugbau dank 3D-Technik 

    Der 3D-Druck wird sich bis 2030 in der Kategorie „Flugzeugbau“ durchsetzen, so die Aussage vom Digitalverband „Bitkom“. 102 Experten und Mitarbeiter der Firma wurden hierzu befragt. 51 Prozent der Befragten glauben an einen neuen Standard mit Hilfe der 3D-Technik zum Bau der einzelnen Flugzeugteile. Laut Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder kann sich solch eine Technik in Zukunft super gut beweisen. Daher glaubt er, dass sich der 3D-Druck bis ins Jahr 2030 vollkommen revolutionieren wird. Der Grund dafür ist ganz einfach und simpel. Die einzelnen Bauteile eines Flugzeuges können durch die 3D-Technik um einiges schneller und günstiger produziert werden. Durch den Einsatz der Maschinen ist auch eine noch passgenauere Anfertigung der einzelnen Bauelemente möglich.

    flugzeugbau dank 3d_technik

    Innovative 3D-Technik fertigt schnell und präzise

    Durch die vielen individuell anpassbaren Einstellungen an solch einem 3D-Drucker ist ein großer Fortschritt und eine schnelle Fertigung der Bauteile möglich. So wird zum Beispiel eine erhebliche Verbesserung in der Aerodynamik eines Flugzeuges erwartet. Durch eine verbesserte Aerodynamik kann eine bessere Effizienz und Umweltbilanz der Flugzeuge erreicht werden. Der 3D-Druck soll möglichst an jedem Flughafen direkt durchführbar sein. So können defekte Kleinigkeiten schneller ausgetauscht oder repariert werden, wodurch lange Reparaturzeiten und Verzögerungen bei fehlenden Ersatzteilen vermieden werden. Das Ziel des Ganzen ist es auch, die Transport- und Lagerkosten für Ersatzteile zu reduzieren. Momentan sind die Lagerkosten für Ersatzteile für Flugzeuge noch sehr hoch und verbrauchen viel Platz. Dies soll mit den 3D-Druckern Geschichte sein.

    Die Zukunft des Flugzeugbaus liegt im 3D-Druck

    64 Prozent der bei Bitkom arbeitenden Experten meinen, dass bis 2030 alles automatisiert ablaufen würde. Airbus plant die Fertigung der Bauteile mittels 3D-Druck auf mehr als die Hälfte aller Bauelemente auszuweiten. Gerade präsentierte Airbus auf der „Internationalen Luftfahrt Ausstellung“ (ILA) 2016 das Flugzeug „Thor“, welches aus einem 3D-Drucker hergestellt wurde und aus über 50 einzelnen Bauteilen produziert wurde. Das Flugzeug verfügt über eine neue, innovative gitterartige Struktur aus Aluminium und Kunststoff. Sowohl die Kosten für die Produktion als auch für die Fertigung und Planung konnten durch den Einsatz des 3D-Drucks erheblich minimiert werden.

    In Zusammenarbeit mit der Firma Alcoa sollen zukünftig auch Bauelemente aus Titan mit der 3D-Druck-Technik für Airbus hergestellt werden.
    Die einfache, günstige und schnelle Variante Flugzeugteile zu bauen oder zu „drucken“, wird auch in Zukunft weiterentwickelt werden. Die einzelnen Bauteile, Turbinen oder sogar ganze Flugzeuge können dadurch, neben der problemlosen Fertigung, gleich am Computer getestet und optimiert werden, wodurch auch ein unnötiger Materialverbrauch verhindert wird.

     
  • 3dPixel 10:09 pm on June 13, 2016 Permalink  

    Der 3-Dimensionale Schokoladendrucker 

    In den Laden schnell mal eine kleine besondere Aufmerksamkeit für Geburtstage einkaufen? Dafür müssen Sie nicht mehr unbedingt das Haus verlassen. Diese Eigenschaft hat der Schokoladendrucker. Er produziert beliebig geformte Schokolade und druckt diese 3-dimensional nach Ihren Vorstellungen und Wünschen direkt bei Ihnen zu Hause. Es gibt bereits mehrere Hersteller, welche Schokoladendrucker entwickelt haben. Demnächst soll ein weiterer Drucker für zu Hause auf den Markt kommen: 3D-Schokoladendrucker „XOCO“.

    3-dimensionale schokoladendrucker schon da

    Der 3D-Schokoladendrucker für die individuelle Fertigung im eigenem Heim

    Der 3D-Schokoladendrucker „XOCO“ ist eine Erfindung von Nikhil Velpanur, welcher zusammen mit einem weiteren Unternehmen den Drucker designt hat. Der Schokoladendrucker ist mit einer futurischen Glasabdeckung versehen. Durch sein polares Koordinationssystem (Kreis/kugelförmige Koordinaten) lassen sich verschiedenste Schokoladensorten verarbeiten. Damit das Ganze noch schöner und leichter wird, kann man den „XOCO“ Schokoladendrucker von seinem Smartphone oder aber vom Tablet steuern. Es ist aber noch unklar, wie der Nutzer seine eigenen Objekte kreieren kann. Momentan arbeitet der Hersteller an einer firmeneigenen App, welche es ermöglichen soll, seine individuellen Produkte zu gestalten und zu drucken. Diese App wird dann auch im Lieferumfang enthalten sein, so werden zusätzliche Kosten eingespart. Damit der Nutzer weiß, wie weit sein Produkt gedruckt ist oder ob der Drucker schon bereit zum Drucken ist, befindet sich auf der Grundplatte ein LED-Ring, welcher als Fortschrittsanzeige genutzt wird.

    Noch befindet sich der XOCO Schokoladendrucker in der frühen Entwicklungsphase, dennoch überzeugt er schon jetzt mit seinem einzigartigen Design. Der XOCO Drucker ist kleiner als ein herkömmlicher Drucker, der nur Papier druckt. So nimmt der Drucker nicht viel Platz weg und ist es möglich den kleinen Drucker überall mit hin zu nehmen. Wann und ob der 3D-Schokoladendrucker in dieser Form produziert wird, ist noch unklar, da der Geschäftsführer noch nichts Genaueres bekanntgegeben hat.

    Der Markt für 3D-Schokoladendrucker wächst

    Allerdings ist die Idee Schokolade bequem und einfach von zu Hause zu drucken nicht neu. Bereits im Jahr 2014 präsentierte das Startup-Unternehmen aus Groß Britannien Choc Edge Ltd. den Schokoladendrucker „Choc Creator V1“. Dieser Drucker war der Vorläufer für die aktuellen 3D-Drucker der Firma, der „Choc Creator V2“ und „Choc Creator V2 Plus“. Die neue Produktversion ermöglicht es noch größere, individuelle Schokoladenstücken herzustellen – für den stolzen Preis von £2380. Besonders für Konditoreien oder Patisserien kann der 3D-Drucker zu Fertigung individueller Schokoladendekors kreativ eingesetzt werden.

    Deutlich günstiger ist dagegen der australische 3D-Drucker Chocabyte der australischen Firma Solididea für weniger als 100 Dollar, welcher sich auch ideal für den Einsatz zu Hause eignet.

    Professionelle 3D-Drucker für Schokoladenhersteller

    Im Jahr 2015 stellte die Firma CocoJet unter Kooperation mit dem amerikanischen Schokoladenhersteller „The Hershey Company“ ihren 3D-Drucker für Schokolade auf der Elektronikmesse CES 2015 vor. „The Hershey Company“ wurde 1894 durch Milton S. Hershey in Pennsylvania gegründet und produziert heute neben Snacks und Backzutaten vor allem Schokoladenriegel. Dieser 3D-Drucker kann Schokolade aus verschiedenen Sorten (dunkel, weiß und Vollmilch) mit Hilfe eines schichtweisen Verfahrens herstellen.

    Im Winter 2016 gab der Schweizer Schokoladenproduzent Barry Callebaut bekannt, dass der Einsatz von 3D-Druckern für die Schokoladenherstellung für das Unternehmen getestet wird. Das Unternehmen ist weltweit der größte Hersteller von Schokoladewaren, darunter bekannte Marken wie „VanHouten“ und „Caprimo“.

     
  • 3dPixel 10:00 pm on June 13, 2016 Permalink  

    Der Prothesen-Laufschuh 

    2016 startet eine Athletin bei den Olympischen Spielen in Rio mit einem Prothesen-Laufschuh, welcher mit dem 3D-Drucker hergestellt wurde. Diese Prothesen wurden von Nike entwickelt. Über 2 Jahre haben die Entwickler von Nike für diese Schuhe gebraucht, um der Athletin einen möglichst bestsitzenden und bequemen Halt zu bieten. Der Laufschuh „Nike Zoom Superfly Flyknit“ stammt aus dem 3D-Drucker und wird nach reichlichen Test erstmals bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio angewendet. Die 30-jährige Sportlerin Allyson Felix aus den USA und viermalige Goldmedaillen-Gewinnerin wird die Laufschuhe bei den 200 und 400 m Läufen tragen.

    Prothesen-Laufschuh 3d druck

    Nike setzt nicht erst seit Kurzem auf den 3D-Druck

    Bereits 2013 stellte Nike mit der „Vapor-Laser-Ferse“ den ersten Laufschuh vor, in welchem ein Bestandteil aus dem 3D-Drucker integriert war. Der Schuh wurde in geringer Stückanzahl für professionelle Sportler hergestellt. Im Jahr 2014 präsentierte Nike eine Sporttasche aus Nylon, welche vollständig mit Hilfe des 3D-Drucks gefertigt worden war. Die Tasche „Nike Soccer Rebento Duffle“ wurde damals exklusiv für die Fußballspieler Neymar Jr., Wayne Rooney und Cristiano Ronaldo produziert.

    Nike setzt zunehmend auf die Forschung und Entwicklung von 3D-Produkten für den Sport. Die Wissenschaftler des Nike Sports Research Lab (NSRL) arbeiten beständig an innovativen Produkten. Bald sollen auch für den weltweiten Markt Schuhe komplett mit Hilfe der 3D-Technik und einem speziellen Schockabsorbersystem konzipiert werden. Im Wettbewerb um den Markt arbeiten neben Nike, auch Adidas, Under Armor und New Balance an der Weiterentwicklung der 3D-Technik für Laufschuhe.

    Nike entwickelt den ersten 3D-Laufschuh für die Olympischen Spiele

    Die Laufschuhe „Nike Zoom Superfly Flyknit“ aus dem 3D-Drucker besitzen eine weiche Schuhsole und Spikes. Bei der Entwicklung kam die „Nike Flyknit-Technology“ zum Einsatz. Dies ist eine Technologie, welche alle Funktionen eliminiert, die nicht unbedingt benötigt werden und nur die wichtigsten Funktionen aufrechterhält. Man kann sich einfach einen Formel-1 Wagen vor Augen halten, denn dort ist auch nur das verbaut, was wirklich benötigt wird. Durch die Anwendung dieser Technik wird der Laufschuh so leicht wie möglich. Im Ergebnis kann er eine sehr gute Leistung erzielen, welche sich bei den Olympischen Spielen in Brasilien hoffentlich auch bestätigen wird.

     
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