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  • 3dPixel 8:41 am on April 6, 2017 Permalink  

    3D-Laserscanning von Fassaden und ganzen Gebäuden vor der Sanierung 

    Das Laserscanning ermöglicht dem Vermesser eine schnelle und kostengünstige 3D-Vermessung von bestehenden Gebäude, Bauwerken und ihrer Einrichtung. Gängige Anwendungen des 3D-Laserscannings sind das Aufmaß, das Fassadenaufmaß, die Gebäudedokumentation und die Schadenkartierung. Aus den mit dem Laserscanner ersichtlichen Ergebnissen können Flächen, Grundrisse, Schnitte und Volumen, aktuelle vollständige Pläne und Ansichten abgeleitet werden. 3D-Laserscanning ist das optimierte Aufmaß-Verfahren beim Building Information Modeling.

    3D-Laserscan erzielt immer mehr Interesse in Deutschland

    Die „Punktwolke“ gibt Aufschluss darüber, ob die gewünschte Maschine auch in der Werkshalle eingebracht und auf der angedachten Position eingebaut werden kann. Der Produktionsablauf kann mit den durch 3D-Laserscan gewonnenen Daten durchdacht und verbessert werden.

    Die Technologie des 3D-Laserscannigs ist in Deutschland noch neu, doch wird das Interesse dafür immer größer. In Skandinavien und den USA wird das Building Information Modeling für den Bau öffentlicher Gebäude bereits bei der Ausschreibung vorausgesetzt. Es ist zu erwarten, dass sich der 3D-Laserscan auch bei uns immer mehr durchsetzt. Die digitalisierten Daten sind beim Um- und Anbau, bei der Optimierung der Produktionsabläufe und bei der Einrichtung von Produktionshallen behilflich.

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    3D-Laservermessung – die innovative Technologie in der Architektur

    Die 3D-Laservermessung ist die Technologie, welche es möglich macht, sehr schnell und äußerst präzise dreidimensionale Informationen von Objekten zu bekommen. Der Laserscanner kann Messgeschwindigkeiten von mehr als 500 000 3D-Messpunkten je Sekunde, bei einer Punktgenauigkeit von ca. 1 mm, erreichen.

    Verglichen mit den herkömmlichen Vermessungsmethoden wird die Vermessungszeit verkürzt. Laserscanning ist nicht nur deutlich schneller, sondern auch viel genauer.

    Das Ergebnis der Messung ist die dreidimensionale Punktwolke. Sie liefert ein vollständiges Abbild von dem eingescannten Objekt. Mit Hilfe dieser Punktwolke können 2D-Pläne (von Umrissen, Schnitten oder Fassaden), Orthofotos sowie 3D-Modelle mit hoher Genauigkeit von einigen Millimetern erstellt werden.

    Die Apparatur von Laserscanning

    Auf der Technik des 3D-Laser-Scannings basierend, steht dem Vermesser heute eine ganze Palette an High-Tech Geräten zur Verfügung. Damit kann fast jede Art von Messung an Gebäuden durchgeführt werden. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten reichen über die Bedürfnisse der Industrie, Stadtplanung oder Archäologie, Architektur bis hin zur Erstellung von virtuellen Räumen für die Spiel- und Filmindustrie. An die mit 3D-Scanning gewonnenen Daten kommen konventionelle Messungen nicht mehr heran. 3D-Scanning bietet eine dreidimensionale, vollständige Erfassung des zu messenden Areals. Des Weiteren übertreffen sie die konventionelle Messung auch in der Effektivität und stellen durch eine derartige Kombination eine effektive Methode zur Erstellung von zwei- und dreidimensionalen Dokumentationen dar.

    Marktführer im Bereich Laser-Scanner sind die Marken Leica Geosystems und Z+F. Sie kommen am meisten zum Einsatz. Damit stellen Firmen eine kompromisslose Qualität und Genauigkeit ihrer Messungen sicher. Die Geräte werden kontinuierlich in den Laboren ihrer Hersteller geprüft, geeicht und zertifiziert, damit sich die Kunden auf die Genauigkeit und Verlässlichkeit der Messungen verlassen können. In der Architektur hängt viel von der korrekten Messung ab – natürlich werden immer die neuesten Geräte bei der Vermessung genutzt.

     
  • 3dPixel 3:11 pm on March 24, 2017 Permalink  

    Mit 3D-Scan werden digitale Zahnabdrücke für Patienten eine Erleichterung 

    Der 3D-Scanner hat auch in Zahnarztpraxen Einzug gehalten. Der mühsame Abdruck für die Herstellung von Zahnersatz kann mittels eines 3D-Scanners ganz leicht und auch sehr schonend durchgeführt werden. Zur sehr genauen Planung des vom Patienten benötigten Zahnersatzes sind viele Zahnärzte auf den Intraoralscan eingestiegen.

    Das Verfahren kann das bisher in der Praxis angewandte herkömmliche Verfahren mit Abdrucklöffel und -masse ersetzen. Die schon länger bekannte Technik, wurde in letzter Zeit weiterentwickelt und ermöglicht es dem Arzt, bei vielen Patienten den Zahnabdruck digital und ohne Würgen durchzuführen.

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    Darüber sind die meisten Patienten hocherfreut: Die Abdrucknahme ist einer der unbeliebtesten Arbeitsschritte beim Zahnarzt. Für eine Zahnspange oder den neuen Zahnersatz ist ein Zahnabdruck notwendig, der sich nun digital ausführen lässt.

    Gerade dann, wenn der Zahnersatz im Ausland angefertigt werden soll, hat sich der digitale Zahnabdruck bewährt. Er erlaubt es in kürzester Zeit die Daten des Patienten präzise und verlustfrei an die Zahntechniker zu übertragen. Das gewöhnliche Prozedere – herkömmliche Zahnabdrücke via Kurierdienst vom Zahnarzt zum Zahntechniker zu bringen – entfällt total.

    Die bekannte Angst vor Atemnot und Würgereiz beim Zahnabdruck kann man getrost vergessen

    Zahnabdrücke sind eine schon lange bewährte Methode, um Kiefer und Zähne dem Original getreu abzubilden. Bei der bisher angewendeten, klassischen Methode wird dem Patienten für den Abdruck des Gebisses ein Abdrucklöffel in den Mund geschoben, der mit recht viel Abdruckmasse gefüllt wurde. Diese Masse besteht aus einem besonderen Silikon. Der Patient beißt darauf und verharrt bewegungslos mit dem Löffel und der Masse im Mund, bis sie so fest geworden ist, dass sie ihre Form behält. Das Durchhalten ist sehr wichtig, denn weder der Zahnarzt noch der Zahntechniker können verwackelte Zahnabdrücke verwerten.

    Die große Mehrheit der Zahnpatienten empfindet die Abnahme von Zahnabdrücken auf herkömmliche Weise als sehr unangenehm. Während des Vorgangs bekommen Patienten oft schwer Luft und müssen gegen einen starken Würgereiz ankämpfen. Das alles erspart ihnen der 3D-Scan der Zähne und des Kiefers.

    Wann ist der 3D-Zahnabdruck möglich?

    Wenn der Zahnarzt die dafür benötigte technische Ausstattung hat, kann jeder Zahnabdruck digital erstellt werden. Besonders wichtig und von Vorteil ist die digitale Zahnabformung bei der Herstellung von Teilprothesen mit mehr als vier Gliedern oder von Vollprothesen. Immer mehr Zahnärzte schätzen den digitalen Zahnabdruck bei verschiedenen prothetischen Behandlungen und bei Inlays, um ein sauberes Ergebnis zu erhalten und um zufriedenere Patienten zu behandeln.

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    Die notwendigen Geräte zur digitalen Zahnabformung gibt es bereits seit der Einführung des Cerec CAD/CAM-Systems. Es ermöglicht das Entwerfen, Gestalten und Fertigen mit Computerunterstützung von Zahnersatz und gehört in fortschrittlichen Zahnlaboren zum Alltag.

    Die modernen Geräte in der Zahnarztpraxis sind klein, leicht zu bedienen, günstig in der Anschaffung und sicherer in ihrer Anwendung als es ihre Vorläufer waren. Österreichische Forscher haben den hochauflösenden Scanner, der den Würgereiz beim Zahnarzt bald in Vergessenheit geraten lässt, entwickelt.

    Vor allem bei Zahnimplantaten ist der digitale Zahnabdruck besonders schonend. Bei Patienten mit optimalen Verhältnissen der Kieferknochen und in bestimmten Einzelfällen kann der Arzt die Zahnimplantate sofort nach dem Einsetzen in den Kiefer mit dem endgültigen und sichtbaren Zahnersatz ausstatten. Bei derartiger Abdrucknahme fällt die mit dem digitalen 3D-Scanner vorgenommene Messung besonders schonend aus.

     
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